Kandidierende für die Bürgermeisterämter

22. Februar 2026

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der CDU Fredenbeck stellten sich die Kandidierenden für die Bürgermeisterämter in den Gemeinden Deinste, Fredenbeck und Kutenholz vor.

Gemeinde Deinste:
Tim Bardenhagen kandidiert für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Deinste. Der 46-jährige IT-Berater lebt in Helmste und ist aktuell Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Deinste und Ratsherr im Samtgemeinderat. Er möchte sich auch zukünftig für die beiden Ortsteile Deinste und Helmste einsetzen:
„Ich bin bereit Verantwortung zu übernehmen und möchte dazu beitragen für unsere Gemeinde weiterhin gute Lösungen zu finden und den Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft weiter zu stärken.“

Gemeinde Fredenbeck:
Marcel von der Lieth, 46 Jahre, kandidiert als Bürgermeister für die Gemeinde Fredenbeck. Er ist seit mehr als 10 Jahren im Gemeinderat Fredenbeck aktiv und führt dort die Fraktion der CDU. Er arbeitet als Leiter der Arbeitsvermittlung bei der Agentur für Arbeit in Stade. Er sagt: „Ich kandidiere, weil mir die Menschen in der Gemeinde Fredenbeck sehr am Herzen liegen. Ich lebe gern hier und möchte aktiv dazu beitragen, dass unsere Gemeinde lebenswert, freundlich und zuversichtlich bleibt. Dazu werde ich bewährtes erhalten und neue Ideen einbringen, immer mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand. Mein Ziel ist es Bürgermeister für alle Fredenbeckerinnen und Fredenbecker zu sein.“

Gemeinde Kutenholz:
Die amtierende Bürgermeisterin Sandra Lemmermann (56) steht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Sandra Lemmermann: „Ich bin mit Leib und Seele Bürgermeisterin und möchte mich weiterhin einbringen. Ich bekomme viel positives Feedback aus meinen Dörfern. Das treibt mich an“. Sie möchte ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Gemeinde Kutenholz sich in die richtige Richtung entwickelt. Besonders am Herzen liegen ihr das Ehrenamt und der dörfliche Zusammenhalt. Sie lebt schon ihr ganzes Leben in der Gemeinde Kutenholz und ist nicht zuletzt deshalb stark in der Gemeinde verwurzelt.